Leistungen

Software und Systeme.

01

Individuelle Softwareentwicklung

Custom Software Development

AKTS Microsystems konzipiert und entwickelt kundenspezifische Webanwendungen, Prozesssoftware, Schnittstellen und Datenbanklösungen für industrielle, laborbezogene und dokumentationspflichtige Arbeitsabläufe. Der Leistungsumfang reicht von Anforderungsanalyse und Datenmodellierung über Implementierung und Test bis zur dokumentierten Übergabe und langfristigen Weiterentwicklung. Bestehende Systeme können schrittweise modernisiert und über definierte APIs in vorhandene Prozess- und IT-Landschaften integriert werden.

Softwareentwicklung Schnittstellen ISO/IEC/IEEE 12207 ISO/IEC 25010 ISO/IEC 27034-1
02

JavaScript- und Webentwicklung

JavaScript & Web Application Development

Entwicklung responsiver HTML5-, CSS3- und JavaScript-Anwendungen für technische, administrative und datenintensive B2B-Prozesse. Dazu gehören rollenbasierte Benutzeroberflächen, API-Integration, Dashboards, Visualisierungen und browsergestützte Bedienoberflächen für interne Systeme. Der Fokus liegt auf klarer Benutzerführung, semantischer Struktur, nachvollziehbaren Datenflüssen, Barrierearmut sowie einer modularen und langfristig wartbaren Frontend-Architektur.

Webanwendungen API & Dashboards ISO 9241-210 EN 301 549 WCAG 2.2
03

Datenbankdesign & Administration

Database Design & Administration

Konzeption relationaler Datenmodelle, SQL-Optimierung sowie Aufbau belastbarer Berechtigungs-, Integritäts- und Archivierungskonzepte. AKTS Microsystems unterstützt bei Migrationen, Performance-Analysen, Backup- und Restore-Verfahren, Datenbereinigung und nachvollziehbarer Änderungsverfolgung. Für dokumentationspflichtige Umgebungen können Datenflüsse, Aufbewahrungsregeln, Rollenmodelle und technische Kontrollen so ausgelegt werden, dass eine prüfbare und langfristig wartbare Datenhaltung unterstützt wird.

SQL Datenintegrität ISO/IEC 9075 ISO/IEC 25012 ISO/IEC 27040
04

Virtualisierung & Serverinfrastruktur

Virtualization & Server Infrastructure

Planung, Aufbau und Weiterentwicklung von KVM- und Proxmox-Infrastrukturen, Linux-Servern, Clustern und Storage-Systemen mit Ceph oder klassischen Block- und Dateispeichern. Berücksichtigt werden Hochverfügbarkeit, Netzwerksegmentierung, Monitoring, Kapazitätsplanung, Patch- und Wartungskonzepte sowie dokumentierte Betriebs- und Wiederanlaufverfahren. Bestehende Umgebungen können konsolidiert, migriert oder gezielt um zusätzliche Rechen-, Storage- und GPU-Ressourcen erweitert werden.

Proxmox & KVM Linux & Storage ISO/IEC 27001 ISO/IEC 20000-1 ISO/IEC 27033-7
05

Netzwerktechnik & Netzwerksicherheit

Network Engineering & Security

Planung und Umsetzung von Firewall-, Routing-, VLAN-, VPN- und DMZ-Konzepten für Büro-, Server-, Labor-, Produktions- und Managementnetze. AKTS Microsystems entwickelt nachvollziehbare Zonen- und Kommunikationsmodelle, bindet Standorte sicher an und unterstützt Hochverfügbarkeits- sowie Segmentierungskonzepte. Besondere Aufmerksamkeit gilt kontrollierten Datenflüssen, minimal notwendigen Freigaben, administrativen Zugängen, dokumentierten Regelwerken und einer technisch belastbaren Trennung kritischer Betriebsbereiche.

Firewall & DMZ Segmentierung ISO/IEC 27033-4 IEC 62443-3-2 ISO/IEC 11801-1
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Lokale KI-Systeme mit Ollama

On-Premises AI Systems with Open WebUI & Ollama

Aufbau kundenspezifischer On-Premises-KI mit Open WebUI, Ollama, lokalen Sprachmodellen, RAG-Wissensdatenbanken, OCR und optionaler Bildverarbeitung. Die Systeme werden in kontrollierte Linux-, Docker-, Netzwerk- und GPU-Infrastrukturen integriert und können an lokale Benutzerverzeichnisse, Dokumentenquellen oder Fachanwendungen angebunden werden. Ziel sind Datenhoheit, nachvollziehbare Betriebsmodelle, definierte Modell- und Wissensstände sowie eine reduzierte Abhängigkeit von externen Cloud-Diensten.

Ollama & RAG On-Premises AI ISO/IEC 42001 ISO/IEC 23894 ISO/IEC 5338
07

CUDA & GPU-Computing auf Linux

CUDA & GPU Computing on Linux

Installation und Konfiguration von NVIDIA-Treibern, CUDA-Runtimes, GPU-Passthrough und Container-Toolchains für KI-, Simulations- und Compute-Workloads. Unterstützt werden native Linux-Systeme ebenso wie virtualisierte Umgebungen mit dedizierter GPU-Zuweisung. Versionsstände, Treiberabhängigkeiten, Container-Images, Ressourcenverteilung und Wiederanlauf werden so dokumentiert, dass Deployments reproduzierbar bleiben und technische Änderungen kontrolliert umgesetzt werden können.

CUDA & NVIDIA GPU-Passthrough ISO/IEC 25010 ISO/IEC 27001 NIST SP 800-125
08

Docker & Container-Plattformen

Docker & Container Platforms

Aufbau und Betrieb containerisierter Plattformen mit Docker, Docker Compose und LXC, einschliesslich Reverse Proxy, Netzwerken, Volumes, Secrets, Logging und Datensicherung. AKTS Microsystems erstellt wartbare Deployment- und Update-Strategien, trennt Dienste nach Schutzbedarf und dokumentiert Abhängigkeiten sowie Betriebsabläufe. Damit entstehen reproduzierbare Umgebungen für interne Webdienste, Datenbanken, KI-Komponenten, Monitoringlösungen und technische Integrationsplattformen.

Docker & LXC Compose & Reverse Proxy NIST SP 800-190 ISO/IEC 27001 ISO/IEC 20000-1
09

Backup-Architektur & Disaster Recovery

Backup Architecture & Disaster Recovery

Risikobasierte Backup- und Wiederanlaufkonzepte nach dem 3-2-1-Prinzip mit Offsite-, Offline- und Immutable-Optionen. Der Leistungsumfang umfasst Schutzbedarfsanalyse, RPO- und RTO-Definition, Aufbewahrungsregeln, Monitoring, Restore-Tests, Notfallhandbücher und technische Wiederanlaufpläne. Sicherungskonzepte können Server, virtuelle Maschinen, Datenbanken, Konfigurationen, Messdaten, Audit Trails und langfristig aufzubewahrende technische Dokumentation einbeziehen.

Backup & Restore RPO & RTO ISO 22301 ISO/IEC 27031 ISO/IEC 27040
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An 21 CFR Part 11 orientierte Softwareentwicklung

21 CFR Part 11-Oriented Software Development

Risikobasierte Konzeption von Softwarefunktionen zur Unterstützung elektronischer Aufzeichnungen, Audit Trails, Benutzer- und Berechtigungskonzepte, elektronischer Signaturen, Datenintegrität und dokumentierter Testevidenz. Dies umfasst auch Bedien- und Auswertesoftware für Sensorhardware und Monitoringsysteme in GxP-Umgebungen. Die konkrete Ausgestaltung wird aus den kundenspezifischen Anforderungen, dem vorgesehenen Einsatz, dem Datenfluss sowie dem Qualifizierungs- und Validierungskonzept abgeleitet.

Audit Trail E-Signaturen 21 CFR Part 11 EU GMP Annex 11 GAMP 5
11

Engineering für regulierte Umgebungen

Engineering for Regulated Environments

Dokumentationsnahe technische Umsetzung für GxP-, Labor- und andere regulierte Umgebungen mit Anforderungsspezifikationen, Risikoanalysen, Traceability, kontrollierten Änderungen und planbaren Nachweisen. Unterstützt werden unter anderem Design Reviews, Installations- und Funktionsprüfungen, Abnahmekriterien, Konfigurationskontrolle und Lifecycle-Aktivitäten. Sensorik, Monitoring, Software, Infrastruktur und Schnittstellen können dabei als zusammenhängendes technisches System betrachtet und dokumentiert werden.

Change Control Qualifizierung EU GMP Annex 15 ISO/IEC 17025 ISO 9001
12

Technische Dokumentation & Lifecycle Support

Technical Documentation & Lifecycle Support

Erstellung und Pflege von Architektur-, Betriebs-, Wartungs-, Release- und Änderungsdokumentationen für Software, Infrastruktur, Sensorik und Monitoringsysteme. Dazu gehören Systemübersichten, Schnittstellenbeschreibungen, Konfigurationsstände, Rollen- und Betriebskonzepte, Testunterlagen sowie strukturierte Übergaben und Wissenstransfer. Der Lifecycle Support kann Fehleranalyse, Bugfixes, kontrollierte Updates, Erweiterungen und langfristige technische Betreuung umfassen.

Dokumentation Lifecycle Support ISO/IEC/IEEE 15289 IEC/IEEE 82079-1 ISO 10013
SENSORIK

Sensorhardware & GxP-Monitoringsysteme

Sensor Hardware & Monitoring Systems for Regulated Environments

AKTS Microsystems entwickelt kundenspezifische Sensorhardware und Monitoringsysteme für Labore, Lagerbereiche, Klimakammern, technische Anlagen und weitere kontrollierte Umgebungen. Erfasst werden können Temperatur, relative Feuchte, Beleuchtungsstärke, Druck, Differenzdruck, Luftqualität, elektrische Messgrössen, Energieverbräuche, Schaltzustände und weitere kundenspezifische Prozessparameter. Die Lösungen können lokale Datenhaltung, Alarmierung, Rollen- und Berechtigungskonzepte, Audit Trails, manipulationsgeschützte Zeitstempel, Berichte, Wartungs- und Kalibrierstatus sowie nachvollziehbare Korrekturen oder manuelle Nachträge von Messwerten unterstützen. Software- und Hardwaredesign können projektbezogen an 21 CFR Part 11, EU GMP Annex 11, GAMP 5 und einschlägigen Anforderungen an Mess-, Steuer- und Laborgeräte ausgerichtet werden; der konkrete Nachweisumfang wird im jeweiligen Qualifizierungs- und Validierungskonzept festgelegt.

Temperatur & Feuchte Licht & Prozessgrössen Audit Trail & Alarmierung 21 CFR Part 11 EU GMP Annex 11 IEC 61326-1 IEC 61010-1 ISO 10012
01

JavaScript- und Webentwicklung

Moderne Webanwendungen, interne Tools, Dashboards und API-Anbindungen werden mit semantischer Struktur, klarer Bedienlogik und wartbarer JavaScript-Architektur umgesetzt. Der Fokus liegt auf technischen B2B-Prozessen, nachvollziehbarer Datenführung, rollenbasierten Funktionen und einer Benutzeroberfläche, die sich in bestehende Arbeitsabläufe von Industrie, Labor und Infrastruktur integriert.

02

Datenbankverwaltung

SQL-Datenbanken werden mit tragfähiger Datenmodellierung, Indexierungsstrategie, Rollen- und Berechtigungskonzepten, Backup- und Restore-Prozessen sowie Performance-Prüfung geplant. Für dokumentationspflichtige Systeme können Auditierbarkeit, Änderungsverfolgung, Aufbewahrung, Migration und nachvollziehbare Datenflüsse bereits im Architekturentwurf berücksichtigt werden.

03

Virtualisierung

Virtualisierung mit KVM und Proxmox umfasst Linux-Server, Storage-Anbindung, dokumentierte VM-Strukturen, Cluster- und Hochverfügbarkeitsoptionen sowie Betriebsmodelle für Wartung, Updates, Rechtevergabe, Monitoring, Backup und Notfallwiederherstellung. Migrationen werden so vorbereitet, dass Abhängigkeiten und Rückfalloptionen nachvollziehbar bleiben.

04

Netzwerktechnik

Netzwerke werden mit Segmentierung, Firewall-Regeln, DMZ-Design, Standortvernetzung und sicheren Betriebsnetzen geplant. Für Labornetze, produktionsnahe IT und technische Gebäudeinfrastruktur steht die kontrollierte Trennung von Zonen, Rollen, Administrationswegen und Datenflüssen im Vordergrund.

05

Lokale KI-Systeme

Lokale KI-Systeme mit Open WebUI, Ollama, lokalen LLMs, RAG-Wissensdatenbanken und optionaler Dokumenten- oder Bildverarbeitung werden für kontrollierte On-Premises-Umgebungen entworfen. Datenschutz, Datenhoheit, Benutzerverwaltung, Modellbetrieb und technische Integration haben Vorrang vor unnötiger Cloud-Abhängigkeit.

06

CUDA auf Linux

CUDA-Linux-Umgebungen werden für GPU-beschleunigte KI-, Analyse- und Compute-Workloads eingerichtet. Dazu gehören NVIDIA-Treiber, Container-Runtimes, GPU-Passthrough, Ressourcenverteilung, Versionsführung, Monitoring und reproduzierbare Deployment-Konzepte.

07

Docker und Container

Containerisierte Services werden mit Docker Compose, Reverse Proxy, Netzwerken, Volumes, Update-Strategien, Logging, Secrets und dokumentierter Betriebslogik aufgebaut. Ziel ist eine wartbare Plattform für interne Dienste, Datenbanken, KI-Komponenten und technische Integrationen ohne unnötige Komplexität.

08

Backup-Konzeption

Backup-Strategien folgen risikobasiert dem 3-2-1-Prinzip und berücksichtigen Offsite-, Offline- und Immutable-Optionen, Restore-Tests, Monitoring, Rollen, Aufbewahrung, Notfallhandbücher und Disaster-Recovery-Planung. RPO und RTO werden aus Geschäftsanforderungen und technischen Abhängigkeiten abgeleitet.

09

Softwareentwicklung für regulierte Anforderungen

Software kann so entworfen werden, dass kundenspezifische Compliance-Anforderungen technisch unterstützt werden. Dazu können Audit Trails, Benutzer- und Rechtekonzepte, elektronische Signaturen, Änderungsverfolgung, Datenintegrität, Spezifikationen, Testnachweise und Validierungsunterstützung gehören. Eine pauschale Compliance-Zusage erfolgt nicht; Umfang und Nachweise werden risikobasiert aus dem konkreten Einsatzkontext abgeleitet.

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Sensorhardware und Monitoring für Labore und GxP-Umgebungen

Sensor- und Monitoringsysteme werden als integrierte Kombination aus Messhardware, Datenübertragung, Datenbank, Visualisierung, Alarmierung und dokumentiertem Betrieb ausgelegt. Erfasst werden können Temperatur, Feuchte, Licht, Druck, Differenzdruck, elektrische und energetische Grössen sowie weitere technische Parameter. Für regulierte Anwendungen können Audit Trails, Benutzerverwaltung, kontrollierte Konfiguration, Berichte, Kalibrierstatus und dokumentierte Wiederherstellungs- und Nachtragsverfahren vorgesehen werden.

Technisches Vorhaben strukturieren

Für eine präzise Erstbewertung reichen Zielsystem, bestehende Infrastruktur, Datenarten, Benutzergruppen, Betriebsmodell und regulatorische Randbedingungen.

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